Die Entfremdung des Zuschauers [...] drückt sich so aus: Je mehr er zuschaut, um so weniger lebt er; je mehr er akzeptiert, sich in den herrschenden Bildern des Bedürfnisses wiederzuerkennen, desto weniger versteht er seine eigene Existenz und seine eigene Begierde. Die Äußerlichkeit des Spektakels [...] erscheint darin, dass seine eigene Geste nicht mehr ihm gehört, sondern einem anderen, der sie ihm vorführt. Der Zuschauer fühlt sich daher nirgendwo zu Hause, denn das Spektakel ist überall. (Guy Debord)
Spielkind GmbH
Kastanienallee 79, 10435 Berlin
Tel.: 030-25 93 88-0
Fax: 030-25 93 88-77
     
Impressum